Was aßen römische Soldaten im Krieg wirklich?
หนึ่งฤทัย สุดสวาสดิ์
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Was aßen römische Soldaten im Krieg wirklich?
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หนึ่งฤทัย สุดสวาสดิ์
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Ein Dezembermorgen, Schneeregen treibt schräg von den Bergen herab. Zehntausende römische Soldaten waten in einen Fluss, der so kalt ist, dass er dir die Luft aus der Brust presst. Das Wasser reicht bis zur Brust. Seit Stunden sind sie wach, gegessen hat noch keiner von ihnen. Am anderen Ufer wartet der Feind, warm, satt, die Haut gegen die Kälte mit Öl eingerieben. Bis zum Abend wird dieses römische Heer zerschlagen sein. Und die Schlacht war entschieden, bevor auch nur ein Schwert gezogen wurde. Entschieden wurde sie beim Frühstück, das nie stattfand.
Die tägliche Ration eines Legionärs begann nicht mit fertigem Brot, sondern mit Getreide, das die Soldaten selbst trugen und mahlten. In dieser Folge von „Rom von innen“ erzählt Moritz Falk von puls, Fladenbrot vom Feuer, Posca und dem Wert von Nahrung auf dem Feldzug. Die Geschichte am Fluss Trebia zeigt, wie Hunger und Erschöpfung den Ausgang einer Schlacht beeinflussen konnten, bevor überhaupt ein Schwert gezogen wurde. Abonniere den Kanal für weitere Geschichten über den Alltag der Römer.
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#AntikesRom #RömischeArmee #Essensgeschichte