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Vater aus den Sternen – Goku über Bardock | Emotionaler Dragon Ball Song

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Vater aus den Sternen – Goku über Bardock | Emotionaler Dragon Ball Song

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Goku kannte Bardocks Gesicht nur aus Schatten und seinen Namen aus Geschichten. Trotzdem fühlt sich das Blut wie eine Erinnerung an. Dieser Song verbindet den Sohn, der auf der Erde Liebe fand, mit dem Vater, der allein gegen Freezer stand. Vielleicht wurde aus Bardocks Ende Gokus Anfang. #Goku #Bardock #DragonBall ―――――― Lyrics: Ich kannte dein Gesicht nur aus Schatten. Deinen Namen nur aus Geschichten. Doch manchmal fühlt sich Blut wie eine Erinnerung an. Bardock. Ich fiel auf diese Erde, ohne zu wissen, wer ich war, ein Kind aus fremden Sternen, ohne Heimat, ohne klar. Man gab mir einen Namen, gab mir Liebe, gab mir Licht, doch irgendwo in mir blieb ein Teil von dir, den keiner sieht. Ich wusste nichts von Kriegen, nichts von Planet Vegeta, nichts von Freezers kaltem Blick, nichts von der alten Liga. Ich wuchs mit Reis und Training auf, mit Freunden, Staub und Mut, doch tief in meinen Adern schlief ein längst verlorenes Blut. Du warst kein Held aus Märchen, kein Mann, der leise blieb, du warst ein Krieger voller Narben, der sich gegen Schicksal trieb. Vielleicht warst du hart, vielleicht nicht gut im Zeigen, doch in deinem letzten Blick lag mehr als nur Schweigen. Ich suchte nie nach Kronen, nie nach Macht, nie nach Thron. Doch wenn ich in den Himmel seh, frag ich mich: War ich dein Sohn? Vater aus den Sternen, ich kannte dich kaum, doch dein letzter Kampf lebt in meinem Traum. Du standst allein, als der Himmel zerbrach, und vielleicht wurd aus deinem Ende meine Kraft. Vater aus den Sternen, ich trag deinen Blick, nicht als Last, nicht als Fluch, nicht als Weg zurück. Du fielst gegen die Dunkelheit, doch dein Feuer blieb wach, und irgendwo in mir kämpfst du weiter durch die Nacht. Sie sagen, du hast Freezer gesehen, bevor es alle taten, den Verrat in seinen Augen, diesen Tod in seinen Karten. Während andere noch dienten, hast du längst verstanden: Ein Herrscher nennt dich Krieger, bis er Angst hat vor deinen Landen. Du warst nicht perfekt, nein, vielleicht warst du wild, ein Saiyajin mit Blut an den Händen und ‘nem zerrissenen Bild. Doch als alles fallen sollte, als dein Volk nur noch Staub war, standst du vor dem Ende und wurdest plötzlich lautlos wahr. Kein Heer hinter dir, kein Plan, keine Chance, nur ein Mann gegen ein Monster und ein Planet in Balance. Du warfst dein ganzes Leben gegen diese rote Glut, nicht weil du sicher warst — sondern weil man’s trotzdem tut. Und ich frag mich, ob du wusstest, dass dein Sohn hier unten lebt, dass ein Kind, das du gerettet hast, irgendwann vor Freezer steht. Dass ich Namek seh, dass ich Krillin fall’n seh, dass ich Gold in mir finde, wenn die Welt nicht mehr geht. Dass ich gegen den kämpfe, der dein Zuhause nahm, und in seinem kalten Blick deinen letzten Atem sah. Vater aus den Sternen, ich kannte dich kaum, doch dein letzter Kampf lebt in meinem Traum. Du standst allein, als der Himmel zerbrach, und vielleicht wurd aus deinem Ende meine Kraft. Vater aus den Sternen, ich trag deinen Blick, nicht als Last, nicht als Fluch, nicht als Weg zurück. Du fielst gegen die Dunkelheit, doch dein Feuer blieb wach, und irgendwo in mir kämpfst du weiter durch die Nacht. Vielleicht sind wir verschieden. Ich such keinen Krieg. Ich liebe diese Erde, weil sie mir Frieden gibt. Doch wenn jemand nimmt, was ich beschützen will, dann spür ich diesen alten Stern in meiner Brust ganz still. Nicht als Hass. Nicht als Befehl. Eher wie ein Echo: Steh auf, Kakarot. Ich bin Son Goku, doch Kakarot bleibt ein Teil, nicht der Name eines Monsters, sondern Herkunft ohne Heil. Du warst mein Anfang, auch wenn ich dich nie hielt, ein Vater, der im letzten Kampf die Zukunft weiter schiebt. Und vielleicht war Liebe bei euch anders, härter, klein, nicht viel geredet, doch am Ende ließest du mich frei. Du schicktest mich fort, als alles um dich fiel, und gabst mir keine Krone — aber ein neues Ziel. Vater aus den Sternen, ich kannte dich kaum, doch dein letzter Kampf lebt in meinem Traum. Du standst allein, als der Himmel zerbrach, und vielleicht wurd aus deinem Ende meine Kraft. Vater aus den Sternen, ich trag deinen Blick, nicht als Last, nicht als Fluch, nicht als Weg zurück. Du fielst gegen die Dunkelheit, doch dein Feuer blieb wach, und wenn ich weiterkämpfe, kämpfst du mit mir durch die Nacht. Ich wurde auf der Erde zu dem, der ich bin. Doch irgendwo zwischen Sternen und Staub bist du der erste Funke gewesen. Bardock. Mein Vater. ―――――― Dies ist ein nicht-kommerzielles Fan-Projekt. Alle Rechte an den Charakteren und der Welt von Dragon Ball liegen bei Akira Toriyama, Toei Animation, Shueisha und Bird Studio. Kein Anspruch auf offizielle Verbindung zu Dragon Ball oder den Rechteinhabern.