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Suzuki GT 750 „Wasserbüffel“: Der Pionier, der das Licht ausmachte

Motorrad-Geschichten

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Suzuki GT 750 „Wasserbüffel“: Der Pionier, der das Licht ausmachte

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Ein Kühler am Motorrad? Anfang der Siebziger hielten das die meisten für überflüssig. Suzuki baute ihn trotzdem an – und zwar an einen Dreizylinder-Zweitakter mit 738 Kubik. Die Suzuki GT 750 kam 1972 zu den Händlern und kostete in Deutschland 6.250 Mark. Die Ingenieure nannten sie intern „Wasserbüffel“, die Verkaufsabteilung wollte davon nichts wissen. Durchgesetzt hat sich der Name trotzdem: In England hieß sie „Kettle“, in Australien „Water Bottle“, in den USA „Water Buffalo“. In diesem Video geht es um lila Lack, der in Deutschland gold werden musste, um vier Endtöpfe an drei Zylindern, um Barry Sheene und die Rennversion TR 750 – und um die Frage, warum ausgerechnet die modernste Maschine ihrer Art zum Schlusspunkt einer ganzen Ära wurde. Seid ihr selbst einen Wasserbüffel gefahren, oder hatte jemand in eurer Nachbarschaft einen? Und falls ihr noch einen alten Fahrzeugschein habt: Welche PS-Zahl steht da drin? Schreibt es in die Kommentare. Quellen und Zahlen im Video: Kradblatt, motorradonline.de, nippon-classic.de, Wikipedia (Suzuki GT 750), Suzuki Digital Library, oldjapanesebikes.com (GT750 Field Guide), Bonhams. Gebrauchtpreise: Angebote auf mobile.de und Kleinanzeigen, Stand Oktober 2026. #Suzuki #GT750 #Wasserbüffel #Zweitakter #Motorradgeschichte #Oldtimer