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25 vergessene Dosengerichte, die jede deutsche Mutter in den 1960ern kochte – aus Ost und West!

Küche von damals

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25 vergessene Dosengerichte, die jede deutsche Mutter in den 1960ern kochte – aus Ost und West!

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Küche von damals
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Dose oder Weckglas: Was unsere Mütter 1960 wirklich kochten Diesseits und jenseits der Grenze stand in jeder deutschen Küche etwas Verlässliches bereit, wenn die Kraft zum Kochen von Grund auf nicht mehr reichte. Eine Geschichte über Dosengerichte, Weckgläser und die stille Fürsorge unserer Mütter, erzählt in fünfundzwanzig fast vergessenen Rezepten aus Ost und West. In dieser Folge von Küche von damals schauen wir zurück in die Küchen der fünfziger, sechziger und siebziger Jahre, als der Alltag zwischen Westdeutschland und der DDR auf ganz unterschiedliche Weise organisiert wurde und trotzdem erstaunlich ähnliche Lösungen hervorbrachte. Wir erzählen, wie aus einer kleinen Fabrik in Heilbronn eine Gewohnheit wurde, die bis in die Nachkriegsküchen reichte, und wie eine Schweizer Idee mit einer kleinen braunen Flasche ganze Generationen von Hausfrauen begleitete. Fünfundzwanzig Gerichte führen durch beide deutsche Küchen, von der schnellen Resteverwertung am Montag bis zum Festessen an Weihnachten und Silvester, immer mit dem Blick auf die Hände, die geschnitten, gerührt und geschichtet haben, nicht auf perfekt inszenierte Teller. Zwischen den Rezepten erzählen wir, warum Verlässlichkeit im Westen und im Osten nicht dasselbe bedeutete und wie unterschiedlich Frauen sich auf ihre eigene Weise abgesichert haben. Am Ende der Liste wartet eine Verbindung zwischen beiden Küchen, die damals kaum jemand kannte. Wenn Sie in einer dieser Küchen aufgewachsen sind oder sich an den Geruch einer bestimmten Dose erinnern, werden Sie in dieser Folge einiges wiedererkennen. Wenn Ihnen diese Reise in die Küche von damals gefallen hat, abonnieren Sie den Kanal und lassen Sie uns ein Like da, damit noch mehr dieser Geschichten entstehen können. Schreiben Sie uns in die Kommentare: Gab es bei Ihnen zu Hause eher die Dose aus dem Laden oder das Weckglas aus dem eigenen Keller?