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15 japanische Regeln, die deine Wohnung sofort teurer aussehen lassen

So lebt Japan

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15 japanische Regeln, die deine Wohnung sofort teurer aussehen lassen

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So lebt Japan
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Eine Wohnung sieht nicht teuer aus, weil viel darin steht. Sie sieht teuer aus, weil das Richtige fehlt. In Japan wird ein Raum nicht schöner gemacht, indem man etwas hinzufügt, sondern indem man etwas wegnimmt. In dieser Folge bekommst du fünfzehn Regeln aus der japanischen Wohnkultur, die genau das umsetzen: die leere Fläche, das Licht von unten, die freie Fensterbank, das eine Objekt statt fünf. Keine davon kostet Geld, und die meisten sind heute Abend erledigt. QUELLEN UND ZUM WEITERLESEN Tokonoma – die Nische, in der nur ein oder zwei Dinge gezeigt werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Tokonoma Junichiro Tanizaki, „Lob des Schattens" (1933) – über Licht, Schatten und Tiefe im japanischen Raum: https://de.wikipedia.org/wiki/Lob_des... Shakkei – die geliehene Landschaft in der japanischen Gartenkunst: https://de.wikipedia.org/wiki/Shakkei Shoji – die Schiebetür aus Holz und Papier, die Licht filtert statt es zu blockieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Sh%C5%8Dji Ikebana – die Blumenkunst, in der der Platz zwischen den Zweigen zum Bild gehört: https://de.wikipedia.org/wiki/Ikebana Sen no Rikyu – der Teemeister, der einfache Alltagsschalen in die Teezeremonie holte (mitate): https://de.wikipedia.org/wiki/Sen_no_... Mitate – „etwas als etwas anderes sehen", erklärt vom Portland Japanese Garden (PDF, englisch): https://japanesegarden.org/wp-content... Die sieben Grundsätze der Zen-Ästhetik nach Shin'ichi Hisamatsu (kanso, fukinsei, shizen, seijaku, yugen, datsuzoku, koko) – wissenschaftliche Aufarbeitung: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28718... Elizabeth Gordon und die „Shibui"-Ausgaben von House Beautiful, 1960: https://en.wikipedia.org/wiki/Elizabe...)