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Die Ökonomie hinter der Schülerhilfe | Wie ein Nachhilfeinstitut wirklich Geld verdient

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Die Ökonomie hinter der Schülerhilfe | Wie ein Nachhilfeinstitut wirklich Geld verdient

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Lohnt sich ein eigenes Nachhilfeinstitut? Allein der Einstieg kostet 16.660 Euro Eintrittsgebühr. Danach zahlst du 1.525 Euro im Monat an fixe Gebühren, zehn Jahre lang – irgendwo zwischen 183.000 und 196.000 Euro, egal ob ein Schüler kommt oder keiner. Hier wird nachgerechnet: Eintrittsgebühr, Lizenz- und Marketinggebühr, Honorarkräfte, die Umsatzsteuer-Falle, die Einnahmen aus Lerngruppen und Einzelunterricht und die Ertragszahlen des Franchisegebers im Faktencheck. Dazu der Fall eines Schülerhilfe-Franchisenehmers vor dem Sozialgericht Köln und dem Landessozialgericht NRW, das Herrenberg-Urteil und die Frage, warum Finanzinvestoren für die Marke rund 250 Millionen Euro zahlten. Mit Zahlen von Bertelsmann Stiftung, Börsen-Zeitung, Schülerhilfe-Franchiseunterlagen und Gerichtsentscheidungen. KAPITEL 0:00 Der Traum 1:07 Ein Institut, drei Geschäfte 2:48 Was der Einstieg wirklich kostet 5:12 Die versteckten Kosten 7:51 Die Einnahmeschichten 10:39 Der Blick hinter die Zahl 13:08 Der Fall vor Gericht 16:13 Der wahre Mechanismus 18:38 Gutes Jahr, schlechtes Jahr 20:42 Das Fazit Nächste Folge der Serie: Die Ökonomie eines Burger-King-Restaurants –    • Die Ökonomie hinter Burger King | Wer den ...   #Schülerhilfe #Nachhilfeinstitut #NachhilfeFranchise #Nachhilfe #Franchise #Franchisenehmer #Franchisevertrag #Scheinselbstständigkeit #HerrenbergUrteil #Selbstständigkeit #Existenzgründung #Geschäftsmodell #Bildung #WirtschaftDeutschland #Ökonomie