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Warum deine Mitarbeiter innerlich kündigen, wenn du sie zu viel lobst!

Jochen Welsch

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Warum deine Mitarbeiter innerlich kündigen, wenn du sie zu viel lobst!

78 просмотров · 3 месяца назад
Jochen Welsch
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78 просмотров · 3 месяца назад
Du lobst dein Team regelmäßig und trotzdem machen deine Mitarbeiter Quiet Quitting? Dann liegt das nicht an deinem Team. Es liegt daran, dass Lob und Wertschätzung zwei grundlegend verschiedene Dinge sind und die meisten Führungskräfte nur eines von beiden kennen. Ein schnelles "gut gemacht" im Vorbeigehen wirkt wie Fast Food. Es macht kurz satt, hinterlässt aber keine Spuren. Echte Wertschätzung ist die Sterneküche unter den Führungswerkzeugen, weil sie Aufmerksamkeit braucht und eine echte Zutat, nämlich dich in deiner Authentizität. In diesem Video zeige ich dir vier konkrete Wirkmechanismen aus meiner Coaching-Praxis, mit denen du echte Wertschätzung in deinen Führungsalltag bringst und Quiet Quitting an der Wurzel packst. Du erfährst außerdem, warum in jedem Team neben dem schriftlichen noch ein zweiter, unsichtbarer Arbeitsvertrag existiert. In der Forschung heißt er der psychologische Arbeitsvertrag. Er besteht aus gegenseitigen Erwartungen, die nirgendwo auf Papier stehen. Und er zerbricht nicht durch große Ereignisse, sondern durch tausende kleine Momente des Nichtsehens. Am Ende bekommst du eine 3-Schritte-Formel, mit der echte Wertschätzung in 60 Sekunden funktioniert. Ohne extra Budget, ohne Anerkennungsprogramm und ohne aufgesetzt zu klingen. Dein Mitarbeiter hört dann nicht mehr eine Bewertung von oben herab, sondern erlebt eine echte Begegnung. Genau dort entsteht Loyalität, und zwar oft da, wo du sie am wenigsten erwartest. Das erwartet dich: ➡️ Warum Lob eine Bewertung ist und kein Gefühl von Zugehörigkeit erzeugt ➡️ Der psychologische Arbeitsvertrag und wie du ihn unbemerkt brichst ➡️ Warum Sinn und Zugehörigkeit in den kleinen Zwischenräumen des Alltags entstehen ➡️ Die 3-Schritte-Formel für echte Wertschätzung in 60 Sekunden (Beobachtung, Wirkung, Bedürfnis) ➡️ Warum Quiet Quitting kein Generationenproblem ist, sondern ein Sichtbarkeitsproblem