Barcelona 2026 - von Genua nach Nizza
Hans
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Barcelona 2026 - von Genua nach Nizza
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Hans
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Wir verlassen die Hafenmetropole Genua in Richtung Westen. Auf der Via Aurelia (SS1) fahren wir durch italienische Küstenstädtchen wie Savona, Alassio und Imperia. Die Straße schmiegt sich an die Küstenlinie. Kurvenreiche Abschnitte wechseln sich ab mit Ortsdurchfahrten. Der Asphalt ist typisch italienisch – mal griffig, mal etwas holprig, aber mit dem Motorrad perfekt zu erleben. Hinter Imperia erstreckt sich die berühmte Riviera dei Fiori (Blumenriviera). Dann San Remo - von Palmen gesäumte Promenade. Ventimiglia ist die letzte italienische Stadt. Hier wird die Landschaft spürbar felsiger, und die Klippen fallen steiler ins ligurische Meer ab. Kurz hinter Ventimiglia überqueren wir die Grenze nach Frankreich. Menton, die erste französische Stadt - pastellfarbenen Häuser. Hinter Menton fahren wir die Basse Corniche (Untere Küstenstraße), um direkt nach Monaco hineinzufahren. Mit dem Motorrad durch das Fürstentum zu fahren war doch spektakulär. Wir passieren den Luxushafen mit den Megayachten und rollen direkt über Teile der legendären Formel-1-Rennstrecke (wie die Kurve am Casino oder durch den berühmten Tunnel). Hinter Monaco schlängelt sich die Straße vorbei an exklusiven Buchten wie Villefranche-sur-Mer und müssen wegen Straßensperre (Tour de France Femmes 2026) die Autobahn nach Nizza nehmen.