Dieser Geruch verrät, dass dein Bienenvolk stirbt!
Wabenwerkstatt
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Dieser Geruch verrät, dass dein Bienenvolk stirbt!
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Ein Bienenvolk kann krank, weisellos oder dem Verhungern nahe sein, lange bevor der Imker deutliche Veränderungen auf den Waben erkennt. Manchmal genügt bereits der erste Geruch aus der geöffneten Beute, um zu verstehen: Hier stimmt etwas nicht.
In diesem Video erfährst du, wie eine gesunde und aktive Bienenfamilie normalerweise riecht und welche ungewöhnlichen Gerüche auf ernsthafte Probleme hinweisen können. Wir sprechen über den warmen Duft von Honig, Bienenwachs, Propolis, Pollen und Bienenbrot – aber auch über jene Gerüche, die jeder Imker kennen sollte.
Wie verändert sich der Geruch eines weisellosen Bienenvolkes? Warum kann die Amerikanische Faulbrut süßlich-scharf und wie fauler Leim riechen? Wodurch unterscheidet sich der saure, essigartige Geruch der Europäischen Faulbrut? Was kann ein stechender Ammoniakgeruch nach dem Winter bedeuten? Und warum riecht ein hungerndes Volk manchmal nur noch kalt, still und wächsern?
Auch Wachsmotten hinterlassen einen charakteristischen muffigen und moderigen Geruch. Dieser kann darauf hinweisen, dass das Bienenvolk bereits zu schwach ist, um alle Waben zu besetzen und zu schützen.
Die Nase ersetzt keine vollständige Kontrolle, keine Untersuchung der Brut und keine professionelle Krankheitsdiagnose. Sie kann jedoch als kostenloses Frühwarnsystem dienen – noch bevor der Smoker angezündet und die erste Wabe gezogen wurde.
Je häufiger du beim Öffnen einer Beute bewusst auf den Geruch achtest, desto schneller wirst du normale und ungewöhnliche Veränderungen unterscheiden können.
Welchen ungewöhnlichen Geruch hast du in einem Bienenstock schon einmal wahrgenommen? Schreibe deine Erfahrung in die Kommentare und abonniere den Kanal für weitere praktische Videos über Bienenhaltung, Königinnen, Brutkrankheiten und die Gesundheit des Bienenvolkes.