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Spiraldynamik® Übung: Skapula alata

Spiraldynamik

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Spiraldynamik® Übung: Skapula alata

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«Engelsflügelchen» sind ein weit verbreitetes Phänomen. Beim Geräteturnen oder bei Stützhaltungen im Yoga werden die Engelsflügelchen funktionell zum Problem, besitzen aber aus medizinischer Sicht keinen Krankheitswert. Ein echter Krankheitswert besteht erstens beim Vorliegen einer Deformierung des Brustkorbs wie zum Beispiel einem Rundrücken, einer Skoliose oder einer Kielbrust. Und zweitens beim Abstehen des Schulterblatt-Innenrandes aufgrund einer echten Lähmung mit Unmöglichkeit de Arm über die Horizontale hinaus hochzuheben – sei es durch eine Unfall oder Kraftsport bedingte Nervenverletzung (N.thoracicus longus), durch eine Nervenentzündung (Schulteramyotrophie), durch eine Missbildung (faszioskapulohumerale Dystrophie) oder durch schwere Muskelerkrankungen (Muskeldystrophie, spinale Muskelatrophie). Das Problem Das fehlende muskuläre Zusammenspiel von Säge- und Trapezmuskel verleiht Engelsflügelchen Ein verkürzter Sägemuskel zieht das Schulterblatt seitlich und auf Dauer nach vorne, der Schulterblatt Innenrand steht ab. Rundrücken, vorverlagerte Schultern und Brustkorb Verformungen verschärfen das Problem. Bei einer echten Lähmung gilt es die Ursache herauszufinden. Spiraldynamik® Therapie Eine aufgerichtete Wirbelsäule und ein breiter oberer Rücken bieten den Schulterblättern eine gute Kontakt- und Auflagefläche Der Sägemuskel stabilisiert die Position, der Trapezmuskel sorgt für flächiges Aufliegen des Schulterblattes Spezielle Arm-über-Kopf-Übungen helfen, Koordination und Kraft gezielt zu trainieren. Mehr Info: https://spiraldynamik.com/de/therapie...