Der wärmste Ort im Haus: Der Kachelofen im deutschen Wohnzimmer | 1900–1960
Dinge von Früher
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Der wärmste Ort im Haus: Der Kachelofen im deutschen Wohnzimmer | 1900–1960
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Kachelofen Deutschland, historische Raumheizung, Alltagsleben Winter – Wie der Kachelofen Generationen von Deutschen durch den Winter brachte.
Im deutschen Winter gab es einen Raum, der warm war. Nur einen. Und um den Kachelofen herum versammelte sich die Familie – zum Essen, zum Lesen, zum Reden.
Die anderen Zimmer blieben kalt. Das Schlafzimmer war eiskalt. Das war kein Mangel – das war Alltag.
Dieses Video folgt einer Bergarbeiterfamilie im Ruhrgebiet von 1935 bis 1960 und zeigt, was ein Kachelofen wirklich verlangte: eine Entscheidung um halb fünf morgens, ob es am Abend warm sein würde, fünf Tonnen Deputatkohle, die zwölf Monate reichen mussten, und ein Ohr für einen Zug, den kein Thermostat je ersetzt hat.
Kapitel:
00:00 Der Morgen begann vor dem Ofen
00:00 Was hinter den Kacheln lag
00:00 Fünf Tonnen im Jahr
00:00 Asche, Ruß und der Mann mit der Bürste
00:00 Was das Ohr am Ofen hörte
00:00 Das einzige warme Zimmer
00:00 Als die Kohle knapp wurde
00:00 Als die Wärme aus der Wand kam
00:00 Was niemand mehr anheizen musste
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