Warum endet diese Aufzugfahrt nicht an der Oberfläche?
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Warum endet diese Aufzugfahrt nicht an der Oberfläche?
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Warum endet diese Aufzugfahrt nicht an der Oberfläche? In diesem Video folgen wir dem Weg hinunter in die Tiefen der Goldmine Mponeng in Südafrika – bis zu Arbeitsbereichen rund vier Kilometer unter der Erdoberfläche.
Was zunächst wie eine gewöhnliche Aufzugfahrt klingt, ist in Wirklichkeit Teil einer gewaltigen Förderanlage aus Schächten, Transportabschnitten und unterirdischen Übergängen. Mit jedem Meter nach unten verschwindet nicht nur das Tageslicht. Auch der Druck, die Hitze und die technischen Herausforderungen nehmen zu.
In den tiefsten Bereichen kann das umgebende Gestein Temperaturen von etwa 60 Grad Celsius oder mehr erreichen. Die Wärme kommt aus dem Erdinneren und wird durch Maschinen, Gestein und den laufenden Bergbaubetrieb zusätzlich verstärkt. Selbst frische Luft reicht deshalb nicht aus: Sie muss gekühlt werden, bevor Menschen dort sicher arbeiten können.
Wir erklären, warum die Belüftung in großer Tiefe so schwierig ist, weshalb Luft unter Druck wärmer wird und welche Rolle Eis und riesige Kühlsysteme in der tiefsten Goldmine der Welt spielen. Dabei geht es nicht nur um Gold, sondern um die Frage, wie Menschen überhaupt mehrere Kilometer unter der Erde arbeiten können.
Wie funktioniert ein Förderkorb in dieser Tiefe? Warum wird es unter Tage so heiß? Und was passiert, wenn die Oberfläche plötzlich sehr weit entfernt ist?
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