Перейти к содержимому

Orgelmusik in der Adventszeit 07.12.2024 (Bach, Rheinberger, Widor) | Stadtpfarrkirche Hall in Tirol

Simon Brandlechner

0:00 / 0:00

Orgelmusik in der Adventszeit 07.12.2024 (Bach, Rheinberger, Widor) | Stadtpfarrkirche Hall in Tirol

10 137 просмотров · 1 г. назад
Simon Brandlechner
1,81 тыс. подписчиков
10 137 просмотров · 1 г. назад
OrgelSPIEL am 07.12.2024 in der Stadtpfarrkirche Hall in Tirol mit Werken von J. S. Bach, J. G. Rheinberger uns Ch.-M. Widor. Programm: 00:00 - Intro 00:13 - Johann Sebastian Bach (1685-1750): Wachet auf, ruft uns die Stimme, BWV 645 04:12 - Charles-Marie Widor (1844-1937): aus "Bach's Memento": IV. Marche du Veilleur de nuit 08:33 - Charles-Marie Widor (1844-1937): aus Symphonie Nr. 2, op. 13: II. Pastorale 14:16 - Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Sonate Nr. 3 in G-Dur: I. Pastorale 18:03 - Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Sonate Nr. 3 in G-Dur: II. Intermezzo 20:33 - Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Sonate Nr. 3 in G-Dur: III. Fuge Zur Orgel: Die Stadtpfarrkirche zum Hl. Nikolaus inHall in Tirol mit ihrer reichen Ausstattung und ihren zahlreichen Kunstwerken aus unterschiedlichen Epochen und Jahrhunderten ist ein Kulturgut ersten Ranges und eine bedeutende Kirche des Landes Tirol. Bereits im 13. Jahrhundert wurde zum ersten Mal eine Kirche zum hl. Nikolaus in Hall urkundlich erwähnt, doch wurde diese für die aufstrebende Salzstadt zu klein und im 15. Jahrhundert mehrmals im gotischen Stil erweitert. In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts begann man mit der Barockisierung der gesamten Kirche. Erste urkundliche Nachrichten über eine Orgel findet man im Jahre 1576, wo von Orgelbauarbeiten berichtet wird. Hierbei wurde die alte zweimanualige Orgel im Presbyterium restauriert. Die heutige Orgel mit barocken Ornamenten geht auf Franz Köck zurück, der diese 1689 als zweimanualige Orgel mit 18 Registern erbaute. Von dieser Orgel ist uns heute noch das prächtige Gehäuse erhalten. Die Köck-Orgel wurde 1765 durch Anton Bayr umgebaut und erweitert und 1795 durch Johann Anton Fuchs überarbeitet. Im 19. Jahrhundert wurde die Orgel von Johann Georg Gröber, Josef Aigner und Josef Wohlfahrtstetter restauriert. 1934 folgte ein kompletter Neubau durch Karl Reinisch's Erben, wobei sie nun 57 Register auf vier Manualen zählte und so auch zu den größten Orgeln Tirols gehörte. Nach wenigen Jahrzehnten war die Orgel unspielbar und so wurde sie 1999 durch ein neues Werk der Firma Pirchner (Steinach am Brenner) ersetzt, dessen 50 Register großteils Aufstellung im restaurierten Gehäuse von 1689 fanden. Disposition: Hauptwerk (I.): Prinzipal 16′ Bordun 16′ Prinzipal 8′ Flöte 8′ Gemshorn 8′ Gambe 8′ Prestant 4′ Blockflöte 4′ Quinte 2 2⁄3′ Oktav 2′ Mixtur major VI 2' Mixtur minor IV-V 1 1⁄3′ Cornet V 8′ Trompette 8′ Clairon 4′ Oberwerk (II.): Prinzipal 8′ Gedeckt 8′ Prinzipal 4′ Rohrflöte 4′ Nasard 2 2⁄3′ Prinzipal 2′ Flöte 2′ Terz 1 3⁄5′ Larigot 1 1⁄3′ Mixtur V 1 1⁄3′ Basson 16′ Cromorne 8′ Tremulant Schwellwerk (III.): Quintade 16′ Prinzipal 8′ Rohrflöte 8′ Salizional 8′ Voix Céleste 8′ Prinzipal 4′ Spitzflöte 4' Doublette 2′ Piccolo 1′ Mixtur 2' Trompette harm. 8′ Hautbois 8′ Voix humaine 8′ Tremulant Zimbelstern Pedal: Bordun 32′ Prinzipal 16′ Subbaß 16′ Violonbaß 16′ Oktavbaß 8′ Gedeckt 8′ Violoncello 8′ Choralbaß 4′ Bombarde 16′ Trompete 8′ Koppeln: OW-HW, SW-HW, SW-OW, HW-Ped, OW-Ped, SW-Ped, elektrische Koppelhilfe, Sperrventil Ped., Sperrventil HW