Перейти к содержимому

Kardiogener Schock: Diagnosekriterien aus europäischer Sicht – ein ESC Konsensuspapier

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V.

0:00 / 0:00

Kardiogener Schock: Diagnosekriterien aus europäischer Sicht – ein ESC Konsensuspapier

110 просмотров · 5 дн. назад
Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin e.V.
6,03 тыс. подписчиков
110 просмотров · 5 дн. назад
Videopodcast einer aktuellen Arbeit zur Definition des kardiogenen Schocks aus europäischer Perspektive: Lim HS, Tycinska A, Delmas C, et al. Criteria for the diagnosis of cardiogenic shock—European perspective: A Clinical Consensus Statement of the Association for Acute CardioVascular Care, the Heart Failure Association, and the European Association of Percutaneous Cardiovascular Interventions of the ESC. Eur Heart J Acute Cardiovasc Care. 2026;15:634–648. doi:10.1093/ehjacc/zuag100. Das ESC-Konsensuspapier schlägt standardisierte Diagnosekriterien für den kardiogenen Schock vor. Erforderlich sind drei Komponenten: eine ursächliche kardiale Funktionsstörung, hämodynamische Auffälligkeiten und eine Organhypoperfusion in Ruhe. Die Hypoperfusion muss durch mindestens ein klinisches Zeichen und einen metabolischen beziehungsweise laborchemischen Parameter belegt sein. Hypotonie oder erhöhte Füllungsdrücke sind nicht zwingend erforderlich. Ziel ist die bessere Abgrenzung zur fortgeschrittenen Herzinsuffizienz ohne Schock; die Kriterien ergänzen die SCAI-Schweregradeinteilung, ersetzen sie aber nicht.