Eismitte 1930: Wie drei Deutsche den Polarwinter in einer Schneehöhle Grönlands überlebten
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Eismitte 1930: Wie drei Deutsche den Polarwinter in einer Schneehöhle Grönlands überlebten
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Vierhundert Kilometer von jeder Küste entfernt graben sich zwei Forscher in das Eis Grönlands. Als der Winter kommt, sitzen drei Männer in einer Höhle aus Schnee, einer von ihnen ohne Zehen. Draußen herrschen bis zu 65 Grad unter null. Werden die Vorräte bis zum Frühjahr reichen?
00:00 Einstieg
02:29 Ein Mann der Luft
07:00 Drei Stationen quer über Grönland
11:44 Der Brief aus Eismitte
16:16 Neununddreißig Tage
20:50 Eine Blechschere
25:23 Der Weg nach Westen
30:08 Winter unter dem Firn
34:58 Der siebte Mai
39:26 Ein Haus mit seinem Namen
⏱ Artikel und Bücher, auf denen der Text beruht:
• Else Wegener, Fritz Loewe, "Alfred Wegeners letzte Grönlandfahrt. Die Erlebnisse der deutschen Grönlandexpedition 1930/1931 geschildert von seinen Reisegefährten und nach Tagebüchern des Forschers" (1932)
• Christian R. Salewski, Reinhard A. Krause, Elias Angele, "Das Alfred-Wegener-Institut in der Geschichte der Polarforschung. Einführung und Chronik" (2020)
• Alfred Wegener, "Die Entstehung der Kontinente und Ozeane" (1929)
• Henry R. Frankel, "The Continental Drift Controversy. Volume 1: Wegener and the Early Debate" (2012)