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Warum die Luftschlacht um England scheitern MUSSTE

ZEITSPUREN

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Warum die Luftschlacht um England scheitern MUSSTE

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15. September 1940: Den deutschen Bomberbesatzungen wird gesagt, die Royal Air Force habe nur noch fünfzig Jäger. Über London warten mehr als dreihundert. Hermann Göring hatte versprochen, die britische Luftabwehr in vier Tagen zu brechen – jetzt ist Tag achtundsechzig. Wir schauen auf zwei Anzeigetafeln: die eine in Berlin, die andere in der Wirklichkeit. Weisung Nr. 16 und Unternehmen Seelöwe, Beppo Schmids „Studie Blau“, Dowdings Radar-System, der Kanalkampf und die zehn Minuten der Bf 109 über London, Adlertag und das Ende der Angriffe auf das Radar, der Schwarze Donnerstag, der härteste Tag und Gallands Spitfires, die polnische Staffel 303, der Irrtum über London, der 7. September und der Blitz, die „letzten fünfzig Spitfires“ – und warum auch die britische Tafel log. Beide Seiten, ein klares Urteil. Kapitel: 0:00 Kaltstart 1:23 Der Sieger wartet auf einen Anruf 3:00 Vier Tage 4:43 Der Mann, den sie Stuffy nannten 6:53 Kanalkampf 8:28 Adlertag 10:11 Schwarzer Donnerstag 12:07 Der härteste Tag 13:55 Die kritischen Wochen 16:24 Ein Irrtum über London 17:48 Der 7. September 19:27 Die letzten fünfzig 21:24 Auf unbestimmte Zeit verschoben 23:12 Das Urteil 25:31 Was blieb 26:38 Euer Spielstand Fünf große Fehler. Welchen hättet ihr rückgängig gemacht – die Angriffe auf das Radar weiterführen, die Jäger frei jagen lassen, bei den Flugplätzen bleiben statt London oder gleich ehrlich zählen? Schreibt es in die Kommentare. ZEITSPUREN – Geschichte animiert. Abonniere den Kanal für weitere historische Dokumentationen. Dieses Video dient der historischen Bildung. Die Animationen und nachgestellten Dialoge dienen der Veranschaulichung und sind keine historischen Originalaufnahmen. #LuftschlachtUmEngland #Luftwaffe #ZweiterWeltkrieg