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Wo die Schatten sind - NachtKind 666

NachtKind 666

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Wo die Schatten sind - NachtKind 666

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NachtKind 666
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© NachtKind 666 Lyrics Wo geh’n die Schatten hin? Wo liegt der Ort, an dem ich bin? Weiße Lichter, leere Straßen Kalte Winde, die mich tragen Fremde Augen, stummer Blick Und kein Weg führt mich zurück Hinter Mauern hör ich Stimmen Seh die letzten Lichter flimmern Etwas ruft mich aus der Nacht Etwas, das mich schweigen macht Bring mich fort, wo keiner sieht Wo der letzte Funke flieht Ich muss nicht mehr versteh’n Will nur mit den Schatten geh’n Führ mich durch die Dunkelheit Wo die Zeit für immer schweigt Schließ die Augen, halt mich fest Bis die Welt uns fallen lässt Wo die Schatten sind Wo der Wind sich dreht Wo kein Morgen kommt Und die Zeit stillsteht Grauer Himmel, kalter Regen Keine Richtung, keine Wege Jeder Schritt führt mich zurück Zu dem Ort, weit weg vom Glück Keine Namen, kein Gesicht Nur ein Schatten ohne Licht Und die Stille wächst in mir Wie ein Winter tief in mir Bring mich fort, wo keiner sieht Wo der letzte Funke flieht Ich brauch keinen neuen Namen War schon immer schwer zu fassen Führ mich durch die Dunkelheit Wo die Zeit für immer schweigt Schließ die Augen, halt mich fest Bis die Welt uns fallen lässt Wo die Schatten sind Wo der Wind sich dreht Wo kein Morgen kommt Und die Zeit stillsteht Vielleicht sind wir nur Staub im Wind Vielleicht vergessen wir, wer wir sind Wenn der Morgen niemals kommt Tanz ich weiter, ganz benommen Führ mich durch die Dunkelheit Bis kein Stern am Himmel bleibt Lass die letzte Hoffnung geh’n Bis wir uns im Nichts verlier’n Wo die Schatten sind Wo der Wind sich dreht Wo kein Morgen kommt Und die Zeit stillsteht Wo geh’n die Schatten hin? Vielleicht war ich schon immer dort Vielleicht ist dort mein letzter Ort.