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Mit dem Mere Exposer Effekt vertrauen aufbauen und Sales beschleunigen

Das Podcast Sales System

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Mit dem Mere Exposer Effekt vertrauen aufbauen und Sales beschleunigen

72 просмотра · 2 мес. назад
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Nach dem Gastauftritt im Kundengewinnungslabor dreht Alexander den Spiess um: diesmal sitzt André Schneider bei ihm. André ist Geschäftsführer des Kundengewinnungslabors in Starnberg und Master of Cognitive Neuroscience. Er erklärt, was im Kopf deines Kunden passiert, bevor der überhaupt merkt, dass er sich entschieden hat. Die erste unbequeme Nachricht: den Homo oeconomicus, der nach Fakten und Zahlen entscheidet, hat es nie gegeben. Im Magnetresonanztomografen sind die Zentren für Emotionen immer zuerst aktiv. Die zweite: sobald du deinen Preis nennst, aktiviert das Gehirn die Schmerzzentren. Vermeiden lässt sich das nicht, nur überlagern, indem der Schmerz des Nichthandelns grösser wird als der Schmerz des Preises. Danach wird es praktisch. Nur 5 Prozent deiner Zielgruppe sind gerade kaufbereit, die anderen 95 Prozent brauchen erst Problembewusstsein und Vertrauen. Genau da scheitert klassisches Leadmarketing: die Anzeige produziert einen Lead, der dich nicht kennt, und der Vertrieb bekommt die Rechnung. Die Lösung ist ein System für den Vertrauensaufbau. André stützt sich auf den Mere-Exposure-Effekt, den die Stanford University schon 1963 beschrieben hat: Vertrauen entsteht nicht durch Kompetenz, sondern durch Frequenz. Je öfter man dich sieht, desto mehr vertraut man dir. Die Edelman-Studie mit LinkedIn stützt das mit harten Zahlen: 73 Prozent der B2B-Entscheider vertrauen gutem Content mehr als Werbung, 86 Prozent sind offener für ein Sales-Gespräch, wenn sie deinen Content kennen. Du erfährst: Warum Emotionen im Gehirn immer vor der rationalen Abwägung feuern Weshalb dein Preis unbewusst Schmerz auslöst und wie du ihn überlagerst Warum nur 5 Prozent deiner Zielgruppe gerade kaufbereit sind Was der Mere-Exposure-Effekt für deinen Vertrieb bedeutet Warum du nicht auf das Niveau deiner Ziele steigst, sondern auf das Niveau deiner Systeme fällst Welche Frequenz und Länge auf LinkedIn wirklich funktionieren Warum es reicht, Nummer eins im Kopf eines einzigen Kunden zu sein Timestamps: 00:00 Der Gast: André Schneider vom Kundengewinnungslabor 00:40 Was im Kopf des Kunden bei einer Kaufentscheidung passiert 01:24 Warum es den Homo oeconomicus nie gegeben hat 02:19 Warum dein Preis im Gehirn die Schmerzzentren aktiviert 03:26 Weshalb Marketing bei erklärungsbedürftigen Leistungen scheitert 05:03 Nur 5 Prozent deiner Zielgruppe sind gerade kaufbereit 06:22 Du fällst auf das Niveau deiner Systeme 07:03 Der Mere-Exposure-Effekt: Vertrauen entsteht durch Frequenz 10:49 Zwei bis drei LinkedIn-Beiträge pro Woche reichen 12:15 Nummer eins im Kopf des einen Kunden werden Links zur Folge: Kundengewinnungslabor, André Schneider: https://kundengewinnungslabor.com/ Über Alexander Schmid Podcast Mentor - Das Podcast Sales System Podcast starten: https://podcastmentor.de/start Webseite: https://podcastmentor.de Instagram:   / alexander_schmid_podcast   LinkedIn: www.linkedin.com/in/alexander-schmid-podcast