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Der evangelische Friedhof in Holzlar - linker Teil und Industriegeschichte der Region

Ev. Kirchengemeinde Bonn-Holzlar

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Der evangelische Friedhof in Holzlar - linker Teil und Industriegeschichte der Region

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Ev. Kirchengemeinde Bonn-Holzlar
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Ab 1804 begann der Bergmeister des staatlichen Bergamtes Linz, Leopold Bleibtreu, auf der Hardt Kohle zu muten und kaufte eine Grube in Gielgen. Die Kohle war für die Kupferschmelze in Rheinbreitbach geplant, jedoch dafür nicht verwendbar, aber Bleibtreu stellte fest, dass sie Alaun enthielt, und errichtete in der Folgezeit zwei Alaunhütten am Ennert. Er holte sich für den Kohleabbau zwischen Hardt und Vinxel Bergleute aus anderen Gegenden, die zum Teil wie er evangelisch waren. So kam es dazu, dass er 1816 (und nicht 1860, wie die Stadt Bonn auf der Tafel am Friedhof schreibt) Linders Baumgarten mitsamt einer Erweiterung zum Bach hin kaufte, einzäunte und der evangelischen Gemeinde Oberkassel übereignete zur Bestattung der Holzlarer Evangelischen wie auch seiner hier und in den umliegenden Dörfern wohnenden Arbeiter und ihrer Familien. Für ihn und seine Familie war die Seite zum Bach hin reserviert.