Wo die Nacht meinen Namen kennt
Sayadriel
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Wo die Nacht meinen Namen kennt
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Sayadriel
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*„Wo die Nacht meinen Namen kennt“* ist ein deutschsprachiger Gothic-Metal-Song über ein Wesen, das dem Licht entsagt und erst in der Dunkelheit zu sich selbst findet.
Zwischen schweren Gitarren, dunkler Orchestrierung und melancholischem weiblichem Gesang erzählt das Lied von der Flucht vor dem Morgen, altem Blut und einer Nacht, die den wahren Namen kennt.
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Songtext
*[Strophe 1]*
Ich ruhe tief, vom Tag vergessen
Unter dem Stein, in kalter Ruh
Kein Sonnenstrahl darf mich zerfressen
Die Nacht deckt meine Wunden zu
Denn Licht ist nicht für mich geschrieben
Es brennt wie ein gebroch’ner Schwur
Ich bin dem Dunkel treu geblieben
Und folge seiner stillen Spur
*[Pre-Refrain]*
Wenn über Türmen Morgen brennt
Und jedes Dach den Himmel preist
Verberg ich mich, vom Licht getrennt
Bis Nacht mich aus den Schatten reißt
*[Refrain]*
Ich meide die Sonne, ihr gnadenloses Licht,
denn in goldenen Flammen spricht sie mein Gericht.
Ich lebe im Schatten, wo Nacht meinen Namen kennt,
wo kein Morgen mich richtet und kein Himmel über mir brennt.
*[Strophe 2]*
Die Fenster sind mit Staub versiegelt
Kein Strahl darf durch die Ritzen gehn
Die Welt da draußen ist verriegelt
Zu hell, um sie noch anzusehn
Die Gassen rufen, wenn es dunkelt
Und bleicher Mond auf Dächern thront
Bis altes Fieber in mir funkelt
Das tief in meinem Blute wohnt
*[Pre-Refrain]*
Wenn Glocken durch den Abend klingen
Und Purpur fällt auf Dach und Stein
Beginnt mein dunkles Blut zu singen
Und lässt die Nacht in mich hinein
*[Refrain]*
Ich meide die Sonne, ihr gnadenloses Licht,
denn in goldenen Flammen spricht sie mein Gericht.
Ich lebe im Schatten, wo Nacht meinen Namen kennt,
wo kein Morgen mich richtet und kein Himmel über mir brennt.
*[Bridge]*
Sie nennen mich verdammt, verloren
Ein Flüstern nur in altem Blut
Bei Sternenlicht ward ich geboren
Und trinke Finsternis wie Glut
Was ihr Erlösung nennt, ist Trug
Was ihr das Leben nennt, ist Schein
Vom Licht bekam ich längst genug
Ich will ihm niemals nahe sein
*[Breakdown]*
Kein Morgenrot
Kein Sonnenbrand
Nur schwarzer Samt
Auf kalter Wand
Kein Tag erwacht
Kein Licht zerbricht
Nur ewige Nacht
In meinem Gesicht
*[Finaler Refrain]*
Ich meide die Sonne, ihr gnadenloses Licht,
denn in flammenden Küssen spricht sie mein Gericht.
Ich bleibe im Schatten, wo mein dunkles Erbe ruht,
und die Nacht ruft meinen Namen aus dem alten Blut.
*[Outro]*
Wenn die Welt im Morgen glüht
Und der Tag die Gräber streift
Bleib ich dort, wo Schweigen blüht
Bis die Nacht nach mir greift
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Musik, Konzept und Kuration: Sayadriel
Erstellt mit KI-unterstützter Musikproduktion.
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