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Wenn du mich siehst, dann weine: Was Deutschlands Flüsse 2026 freigaben

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Wenn du mich siehst, dann weine: Was Deutschlands Flüsse 2026 freigaben

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Am 1. Oktober 2026 fiel der Pegel in Kaub am Rhein nach vorläufigen Messwerten zum ersten Mal seit Beginn der Messungen im Jahr 1856 unter null. Und entlang der deutschen Flüsse tauchte auf, was sonst unter Wasser liegt. Hungersteine mit Jahreszahlen bis zurück ins Jahr 1616 und der Warnung „Wenn du mich siehst, dann weine“. Fliegerbomben am Kölner Rheinufer. Ein Stein aus Leverkusen, der jetzt im Museum liegt. Die Aseler Brücke im Edersee, über die man in trockenen Sommern laufen kann. Dutzende Schiffe der Kriegsmarine, die 1944 in der Donau versenkt wurden. Und das Jahr 1540, in dem es elf Monate lang fast nicht regnete. Dazu: Warum ganz Deutschland auf einen Pegel in einem Ort mit weniger als tausend Einwohnern schaut, was das Binger Loch ist und was die Forschung über die Zukunft des Rheins erwartet. Waren Sie in diesem Sommer an einem Fluss oder See und haben gesehen, was das Wasser freigegeben hat? Schreiben Sie es in die Kommentare. Abonnieren Sie den Kanal, dann bekommen Sie das nächste Video. Manches ist geblieben. Vieles nicht. Und manches sehen wir erst wieder, wenn das Wasser geht. 0:00 Unter null: Der Pegel von Kaub 1:47 Die Hungersteine der Elbe 5:40 Hungersteine am Rhein und an der Weser 7:27 Kaub und das Binger Loch 10:53 Bomben am Ufer 12:49 Das versunkene Dorf im Edersee 15:35 Die versenkte Flotte in der Donau 17:50 1540: Das Jahr ohne Regen 19:14 Was bleibt #niedrigwasser #rhein #hungersteine #dürre #edersee #elbe #deutschland #doku In diesem Video: der Pegel Kaub, die Hungersteine von Tetschen, Pirna, Dresden-Pillnitz, Laubegast, Königstein und Meißen, der Magdeburger Domfelsen, der Hungerstein von Worms-Rheindürkheim, der Hungerstein von Leverkusen im Haus der Geschichte, Würgassen an der Weser, das Binger Loch und der Mäuseturm, Kampfmittel in Köln und Koblenz, der Edersee mit Asel, Bringhausen und Berich, der Sylvensteinsee, die versenkten Schiffe von Prahovo, die Dürre von 1540 und die Zukunft des Rheins.