Fasten im Kloster: Was wir in der Fastenzeit wirklich essen
Gekocht wie im Kloster
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Fasten im Kloster: Was wir in der Fastenzeit wirklich essen
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Gekocht wie im Kloster
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Fasten im Kloster: Was wir in der Fastenzeit wirklich essen
Die Novizinnen haben mir ein Fastenheft mitgebracht: sechs Tage, ein Plan mit Suppe, Tee und kleinen Päckchen, alles zusammen für neunundfünfzig Euro. Darin stehen viele Versprechen – und wenig von dem, was Fasten in einem Kloster ist. Also erzähle ich Ihnen, wie wir es halten.
Ich lese nach, was die Regel des heiligen Benedikt über die Fastenzeit sagt und warum dort das rechte Maß mehr zählt als der Verzicht. Dann zeige ich einen Fasttag bei uns, von der Glocke am Morgen bis zur Komplet: was auf den Tisch kommt, warum der Sonntag nie ein Fasttag ist und warum es keine sechs Tage nur Suppe und Tee gibt. Dazu koche ich unsere Fastensuppe mit Dinkelschrot und Gemüse für sechs Personen, mit genauen Mengen und Garzeit.
Am Ende kommt das Unbequeme: für wen das Fasten nicht gedacht ist und warum es kein Weg ist, um dünner zu werden. Und zum Schluss eine kleine Aufgabe fürs Wochenende.
0:00 Die Suppe für den Freitag
0:41 Ein Fastenheft für 59 Euro
1:03 Vier Fragen für heute
1:37 Ein Wort zum Buch
2:12 Fasten ist eine Sache der Ordnung
2:36 Was die Regel des heiligen Benedikt sagt
3:18 Discretio: das rechte Maß
3:53 So sieht ein Fasttag bei uns aus
5:12 Der Sonntag ist nie ein Fasttag
6:24 Zwei kleine Mahlzeiten und eine richtige
6:43 Die Fastensuppe für sechs Personen
7:46 Was das Fasten mit einem macht
8:31 Das Unbequeme: Wer nicht fastet
9:17 Fasten ist kein Weg, um dünner zu werden
9:42 Was das Heft wirklich verkauft
10:11 Die Aufgabe fürs Wochenende
📖 Mein Buch zur Klosterküche: Der Link steht ganz oben in den Kommentaren.
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