„Trau mir doch mal was zu …“ – Warum Verantwortung abgeben eine Form von Wertschätzung ist
AWSB - Die Akademie für Wertschätzung
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„Trau mir doch mal was zu …“ – Warum Verantwortung abgeben eine Form von Wertschätzung ist
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Was hat es eigentlich mit Wertschätzung zu tun, Menschen Verantwortung zu übertragen und ihnen wirklich etwas zuzutrauen?
Für mich ist genau das eine oft übersehene Form von Wertschätzung:
„Ich vertraue dir. Ich halte dich für kompetent. Dein Handeln macht einen Unterschied.“
In dieser Folge spreche ich mit Martin Schnellhammer, der mit dem Projekt Pflegenachbarn umfangreiche praktische Erfahrungen mit selbstverantwortlichen Pflegeteams gesammelt hat.
Wir sprechen darüber,
was selbstverantwortliche Pflegeteams konkret ausmacht,
was sich verändert, wenn Pflegekräfte mehr Entscheidungsspielraum bekommen,
warum Verantwortung Selbstwirksamkeit stärken kann,
weshalb nicht jeder Mensch sofort mehr Verantwortung übernehmen möchte,
was Führung lernen – und vielleicht auch verlernen – muss,
Denn Wertschätzung zeigt sich nicht nur in Worten, Lob oder Anerkennung. Sie zeigt sich auch darin, ob wir anderen wirklich etwas zutrauen.
Und aus unserem Austausch entsteht gerade noch etwas Neues:
Gemeinsam möchten Martin Schnellhammer und die Akademie für Wertschätzung in Sozialen Berufen erproben, wie mehr Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit in einem ambulanten Pflegeteam praktisch umgesetzt werden können.
👉 Dafür suchen wir aktuell einen ambulanten Pflegedienst in Ostbayern, der Interesse hat, diesen Weg mit uns zu gehen.
Sie sind Geschäftsführung oder Pflegedienstleitung und denken beim Zuhören:
„Das könnte für uns interessant sein“?
Dann melden Sie sich gerne bei mir.
Herzliche Grüße
Kathrin Hammer
Akademie für Wertschätzung in Sozialen Berufen