Das Floß der Medusa: Dreizehn Tage auf dem Meer | Théodore Géricault erklärt
Der zweite Blick
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Das Floß der Medusa: Dreizehn Tage auf dem Meer | Théodore Géricault erklärt
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Der zweite Blick
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Auf diesem Floß lagen einmal fast hundertfünfzig Menschen. Nach dreizehn Tagen auf dem Meer lebten noch fünfzehn. Was in diesen Tagen geschah, hätte Frankreich am liebsten verschwiegen – bis ein junger Maler es so groß malte, dass niemand mehr wegsehen konnte.
In diesem Video werfen wir einen zweiten Blick auf „Das Floß der Medusa" von Théodore Géricault (1818–1819, Musée du Louvre, Paris): Was geschah wirklich nach dem Schiffbruch der Fregatte Medusa? Wie arbeitete Géricault, um die Wahrheit zu malen? Wer sitzt auf dem Floß, wer hat aufgegeben, wer winkt noch – und welcher winzige Punkt am Horizont entscheidet alles?
Kapitel:
0:00 Einleitung
1:17 Die Medusa
2:39 Dreizehn Tage
3:31 Der Maler im Atelier
4:31 Das Floß
6:43 Der Punkt am Horizont
7:53 Ein Skandal in Paris
8:42 Wer für dich winkt
Wer hat in deinem Leben für dich gewunken, als du selbst keine Kraft mehr hattest? Schreib es in die Kommentare.
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Bildnachweise (alle gemeinfrei / Public Domain, Wikimedia Commons):
Théodore Géricault, Das Floß der Medusa (1818–1819), Musée du Louvre, Paris
Théodore Géricault, Ölskizze zum Floß der Medusa (1818), Musée du Louvre, Paris
#Kunstgeschichte #Géricault #FloßDerMedusa