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Beerdigung für 7.000 €: was bleibt dem Bestatter?

Unterm Strich

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Beerdigung für 7.000 €: was bleibt dem Bestatter?

5 просмотров · 1 день назад
Unterm Strich
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Eine Beerdigung kostet laut der Verbraucherinitiative Aeternitas mit Grabmal und Grabanlage im Schnitt rund siebentausend Euro. Beim Bestatter selbst bleibt davon nach Angaben seines Bundesverbands ein Standardpaket von rund dreitausenddreihundert Euro. Wohin geht der Rest, und was bleibt dem Bestattungshaus wirklich? Henning Voss hat zwanzig Jahre lang Firmen abgewickelt und liest ein Geschäft von hinten, vom Loch in den Büchern her. Er setzt dich in den Chefsessel eines Bestattungshauses und folgt dem Weg der Rechnung: Friedhof, Steinmetz und Blumen, Sarg und Urne, die Arbeit, das Telefon in der Nacht, der Preiskampf und die Vorsorge. Wichtig: Für Särge, Urnen oder das Standardpaket gibt es keine veröffentlichte Marge. Das Video baut deshalb eine Modellrechnung aus den Kostenanteilen des Statistischen Bundesamts auf. Jede Annahme wird im Video laut genannt. Es ist eine Modellrechnung, keine Erhebung, keine Empfehlung für eine Bestattungsart, einen Vertrag oder eine Versicherung. 00:00 — Die Rechnung 03:42 — Der Friedhof 07:31 — Die anderen Posten 09:38 — Sarg und Urne 13:07 — Die Arbeit 15:58 — Das Telefon 18:36 — Der Preiskampf 20:47 — Die Vorsorge 23:39 — Die Modellrechnung 27:08 — Unterm Strich Quellen (Stand Oktober 2026): Statistisches Bundesamt (Sterbefälle, Bestattungsgewerbe 2023, Kostenstruktur der Bestattungsinstitute 2014 und 2018, Außenhandel mit Holzsärgen 2024, Verbraucherpreise 2024) · Aeternitas e.V. (Preisspannen, Gesamtkosten, Friedhofsgebühren aller Großstädte vom 4. Juni 2025) · Bundesverband Deutscher Bestatter (Kosten, Standardpaket) · Verbraucherzentrale (Bestattungsvorsorge, Stand August 2026) · Landeshauptstadt München (Friedhofsgebührensatzung) · Bundessozialgericht (Urteil vom 13. Dezember 2005, B 1 KR 2/05 R) · Bundesgerichtshof (IX ZR 91/24) · Bestattungsgesetze der Länder. Alle Eigenrechnungen sind als Modellrechnung gekennzeichnet. Unterm Strich zählt nur, was bleibt.