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Torsten Rexin: DDR-Zerfall / Erinnerungskultur / Wolgograd

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Torsten Rexin: DDR-Zerfall / Erinnerungskultur / Wolgograd

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Torsten Rexin – ehemaliger Polizist, in der DDR geboren, Unternehmer und gesellschaftlich engagierter Aktivist, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft. Warum wurde den Menschen in der DDR mit der Wiedervereinigung ein Stück ihrer Identität genommen? Wie kann zivilgesellschaftliches Engagement die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland am Leben erhalten, während die offizielle Diplomatie versagt? Warum ist es für die Deutschen heute so wichtig, eine Kultur der Kriegsunfähigkeit zu verinnerlichen? Darüber und über vieles mehr in diesem Interview. 00:09 – Vorstellung des Gastes 00:40 – Über die Freundschaft mit sowjetischen Soldaten in der DDR 06:33 – Wie die Menschen in der DDR die Wiedervereinigung erlebt haben 10:54 – Wie sich das Leben von Torsten nach der Wiedervereinigung verändert hat 15:19 – Über eine Reise nach Russland 18:10 – Über die Gesellschaft für Deutsch-Russische Freundschaft 26:24 – Über den Studentenaustausch zwischen Russland und Deutschland 32:59 – War die Wiedervereinigung Deutschlands ein Fehler? 37:45 – Der Tag des Sieges in Wolgograd 45:07 – Haben die Deutschen den Beitrag der UdSSR zum Sieg über den Faschismus vergessen? 50:28 – Über die Vorbereitung Deutschlands auf einen Krieg mit Russland 56:27 – Der Tag des Sieges als Form der Verantwortung