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Die Psychologie von Menschen, die viel Geld ausgeben (7 Zeichen)

Kluger Klaus

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Die Psychologie von Menschen, die viel Geld ausgeben (7 Zeichen)

975 просмотров · 4 дня назад
Kluger Klaus
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Am Ende des Geldes ist noch so viel Monat übrig? 💸 Hier ist die Psychologie von Menschen, die viel Geld ausgeben — und warum das selten an Charakter oder fehlender Disziplin liegt, sondern an ein paar ziemlich raffinierten Tricks deines Gehirns. Dienstag, 23:14 Uhr: „Nur mal kurz gucken.“ Zwei Tage später stehen vier Pakete vor der Tür, und am Monatsende sind noch 37 Euro auf dem Konto. In diesem Video erfährst du 7 Zeichen: warum wir kaufen, wenn es uns schlecht geht, warum „Das hab ich mir verdient“ so teuer ist, warum Kartenzahlung kein bisschen wehtut, warum „Sale“ uns schwach macht, was der Diderot-Effekt ist, wie kleine Beträge zu einem Urlaub werden — und warum wir kaufen, wenn die Nachbarn kaufen. Zähl mit: Wie viele der 7 Zeichen hast du? Und was war dein letzter Frustkauf? Schreib's in die Kommentare 👇 ▶️ Die andere Seite: Die Psychologie von Menschen, die wenig Geld ausgeben →    • Die Psychologie von Menschen, die wenig Ge...   Kapitelübersicht: 0:00 Intro 0:37 Zeichen 1: Du kaufst, wenn es dir schlecht geht 1:34 Zeichen 2: „Das hab ich mir verdient“ 2:24 Zeichen 3: Du zahlst nur noch mit Karte 3:19 Zeichen 4: Bei „Sale“ wirst du schwach 3:58 Zeichen 5: Ein Kauf kommt selten allein 4:48 Zeichen 6: Kleine Beträge zählst du nicht 5:32 Zeichen 7: Du kaufst, wenn andere kaufen 6:21 Was wirklich hilft 6:48 Outro 📚 Quellen: Rick, Pereira & Burson (2014) — Kaufentscheidungen verringern Traurigkeit, weil sie das Gefühl von Kontrolle zurückgeben („Retail Therapy“), Journal of Consumer Psychology. Khan & Dhar (2006) — Lizenz-Effekt: Nach einer (auch nur vorgestellten) guten Tat wählen Menschen eher Luxus, Journal of Marketing Research. Prelec & Simester (2001) — „Always leave home without it“: Mit Kreditkarte steigt die Zahlungsbereitschaft deutlich, Marketing Letters. Prelec & Loewenstein (1998) — Der „Schmerz des Bezahlens“, Marketing Science. Knutson u. a. (2007) — Neuronale Vorhersage von Käufen: überhöhte Preise aktivieren die Insula, Neuron. Thaler (1985) — Mental Accounting und Transaktionsnutzen, Marketing Science. Denis Diderot — „Bedauern über meinen alten Morgenrock“ (1769); McCracken (1988) — Diderot-Effekt. David Bach — Der Latte-Faktor (The Automatic Millionaire, 2004). Kuhn, Kooreman, Soetevent & Kapteyn (2011) — Nachbarn von Gewinnern der niederländischen Postcode-Lotterie kaufen eher neue Autos, American Economic Review. Hinweis: Dieses Video dient ausschließlich der allgemeinen Information und Psychoedukation und ist keine Finanzberatung. Wenn Kaufen sich wie ein Zwang anfühlt oder Schulden dich belasten, wende dich bitte an eine Schuldnerberatung oder eine qualifizierte Fachperson. #Geld #Psychologie #Konsum