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Nur Zusammenhänge und deren Konsequenzen, so einfach ist das ©

Ranjan Flury

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Nur Zusammenhänge und deren Konsequenzen, so einfach ist das ©

29 просмотров · 2 нед. назад
Ranjan Flury
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[Intro – Schweres Riff. Hohe Leadgitarre spielt das Hauptmotiv.] [Frau] Bin ich dir zu wenig? [Mann] Nein. [Frau] Warum gehst du dann? [Mann] WEIL ICH NICHT EINER VON VIELEN BIN. [Strophe 1 – Mann] Du willst gefallen. Willst begehrt sein. Willst hundert Blicke, nie allein. Willst Anerkennung, immer mehr. Doch innen bleibt die Stille leer. Du kennst das Nehmen. Kennst Applaus. Kennst jedes Spiel in jedem Haus. Doch wenn der Beifall einmal schweigt, WAS BLEIBT VON DIR, WENN NIEMAND BLEIBT? [Pre-Chorus – Beide] Du nennst es Freiheit. Nennst es Glück. Doch suchst im Aussen Stück für Stück. Was innen keinen Halt gefunden, WIRD AUSSEN IMMER NEU GEBUNDEN. [Refrain – Beide, gewaltig melodisch] EINER VON VIELEN! DAS BIN ICH NICHT! Kein Mann, der gerade in dein Leben passt! EINER VON VIELEN! DAS WILL ICH NICHT! Kein Herz, das du nur für den Augenblick hast! Du willst die Eine, die jeder sieht. Doch soll der Mann nur einer sein, der gerade deine Wünsche liebt? SCHEISSE, ERKLÄR MIR, WAS DAS MIT LIEBE ZU TUN HAT! [Gitarrenmotiv – Anfangsmelodie kehrt zurück.] [Strophe 2 – Mann] Ein bisschen reden. Ein bisschen Zeit. Ein bisschen Nähe, wenn es dich freut. Ein bisschen Interesse. Ein bisschen Schein. Doch niemand darf zu wichtig sein. Du willst Verbindung. Willst ein Wir. Doch hältst die andern vor der Tür. Nicht weil du wirklich etwas fühlst. SONDERN WEIL DU WEITER SPIELEN WILLST. [Frau] Vielleicht will ich nur sicher sein? [Mann] Dann lass doch erst den Menschen rein. [Frau] Und wenn ich noch nicht weiss? [Mann] DANN SAG ES. DOCH VERKAUF MIR KEINEN SCHEIN. [Pre-Chorus – Beide] Schon beim Gespräch beginnt der Fall. Ein halbes Wort. Ein Widerhall. Man will die Tiefe, will Versteh'n. DOCH KANN NICHT MAL EINEN MENSCHEN SEH'N. [Refrain – Beide] EINER VON VIELEN! DAS BIN ICH NICHT! Kein Mann, der gerade in dein Leben passt! EINER VON VIELEN! DAS WILL ICH NICHT! Kein Herz, das du nur für den Augenblick hast! Du willst die Eine, ganz allein. Doch soll dein Mann austauschbar sein? WIE SOLL AUS DIESEM WIDERSPRUCH JEMALS EINE LIEBE SEIN? [Gitarrenmotiv – Anfangsmelodie kehrt dunkler zurück.] [Strophe 3 – Mann] Ich nenne dich nicht schlecht und klein. Du darfst auch völlig anders sein. Doch was du lebst, was du begehrst, ist nicht die Welt, die ich verehr'. Ich brauche keine hundert Blicke. Kein Spiel, das ich mir schön zurechtrücke. Ich will ein Wesen, das sich kennt. Das nicht bei Stille von sich rennt. Das ohne Beifall stehen kann. Und nicht erst fragt: Was bringt der Mann? DAS SELBER LIEBT, DAS SELBER GIBT, WEIL ES DEN MENSCHEN WIRKLICH SIEHT. [Instrumental – Anfangsmotiv wächst zum grossen emotionalen Leadgitarren Solo. Cello und hohe Frauenstimme übernehmen die sehnsüchtige Schlussmelodie.] [Bridge – Intensiver Wechselgesang] [Frau] Findest du mich langweilig? [Mann] Nicht dich. DAS SPIEL. [Frau] Verurteilst du mein Leben? [Mann] NEIN. [Frau] Warum bleibst du dann allein? [Mann] WEIL ICH DIESE ART NICHT LEBEN WILL. [Frau] Und wenn ich dich wirklich meine? [Mann] Dann zeig dich. [Frau] Und wenn ich weiter wählen will? [Mann] DANN WÄHLE. ABER NICHT MICH ALS EINE OPTION. [Gitarrenmotiv – Anfangsmelodie kehrt gewaltig zurück.] [Finaler Refrain – Beide] EINER VON VIELEN! DAS BIN ICH NICHT! Kein Mann, der nur für deinen Augenblick spricht! EINER VON VIELEN! DAS WERDE ICH NICHT! Ich will ein Herz, das nicht beim nächsten Lächeln zerbricht! Du willst die Eine. Willst gemeint sein. Doch lässt die andern nie wirklich rein. Und wenn ich frage, was du da lebst, SIEHST DU NUR KRITIK, WEIL DU DEN ZUSAMMENHANG NICHT VERSTEHST! Ich will kein Spiel. Kein oberflächliches Sein. Kein bisschen überall und nirgends daheim. Ich will ein Herz, das selbst erkennt, WAS ES BEDEUTET, WENN MAN EINZIG GEMEINT WIRD. [Outro – Schweres Anfangsriff kehrt zurück. Hohe Leadgitarre spielt das Hauptmotiv langsam und melancholisch.] [Frau] Und was fehlt dir an dieser Welt? [Mann] Nicht Schönheit. Nicht Humor. Nicht Aufmerksamkeit. Sondern Menschen, die ohne all das noch wissen, wer sie sind. [Frau] Und wenn ich das nicht verstehe? [Mann] Dann ist das kein Urteil. Nur die Konsequenz. Denn wer immer von vielen gemeint sein will, WIRD KAUM VERSTEHEN, WARUM MIR EIN EINZIGES WAHRES HERZ GENÜGT.