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Die Katze Und der Müllersohn Rabenmär – Dark Celtic Folk

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Die Katze Und der Müllersohn Rabenmär – Dark Celtic Folk

42 просмотра · 21 ч назад
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Videobeschreibung Wenn Hohn und Einsamkeit den Pfad säumen, offenbart sich die wahre Magie oft in den tiefsten Schatten des Waldes. Mit „Die Katze und der Müllersohn“ erwacht ein märchenhafter Dark Celtic Folk Metal Track zum Leben, getragen von mystischen Klängen und finsterer Folkmusik. Der Müllersbursche Hans wird von seinen Brüdern verspottet, im dunklen Nebel zurückgelassen und für einfältig erklärt. Doch im verwunschenen Reich einer geheimnisvollen Katze dient er sieben Jahre lang in Treue, baut mit silbernen Sensen und goldenem Wetzstein und erfährt ein Schicksal, das aller Verachtung trotzt. Wuchtige folkloristische Melodien, getriebene Rhythmen und die mythische Atmosphäre von Grimms Märchenwelt verschmelzen hier zu einer düsteren Ballade über Beharrlichkeit, verborgenes Glück und Wunder abseits menschlicher Pfade. Credits: Künstler / Projekt: Rabenmär Songtitel: Die Katze und der Müllersohn Genre: Dark Celtic Folk Metal Text: EchoCoreMusic Komposition / Produktion: EchoCoreMusic Produktion: EchoCoreMusic Songtext: Zwei gingen fort mit Spott im Gesicht, der Dritte blieb zurück im Höhlenlicht. Doch tief im Wald, wo kein Mensch ihn fand, reichte eine Katze ihm die Pfote zur Hand. Der alte Müller sprach: „Hört meinen Schwur, wer bringt mir das beste Pferd von der Flur? Der hat meine Mühle, das Haus und das Land.“ Doch Hans galt als dumm, war den Brüdern ein Spott. Sie ließen ihn schlafen im Fels einer Nacht, entflohen im Dunkeln und hielten sich schlau. Als Hans dann erwachte, war niemand mehr da, nur waldkalter Nebel, kein Weg, der ihm nah. Da trat aus den Schatten ein Kätzchen hervor: „Sieben Jahre Treue, dann öffnet sich ein Tor. Ich schenke dir ein Pferd, schöner als alle zuvor.“ Hans folgte der Katze ins verwunschene Schloss, sieben Jahre, kein Schritt zurück, im Reich der Katzen wartet sein Glück. Sie nennen ihn tör’gen, sie lachen ihn aus, doch Gold wächst im Stillen tief unter dem Haus. Wer treu bleibt im Dunkeln, wer Hoffnung bewahrt, findet sein Wunder auf eigene Art. Die Katzen musizierten beim nächtlichen Mahl, Bassgeige und Trompete, ein seltsamer Saal. Dann bat die Bunte: „Nun tanz doch mit mir!“ „Mit einer Katze? Das ziemt sich nicht hier.“ Sie schickte ihn schlafen, sanft leuchtete Licht, Katzenschwänze trockneten sanft sein Gesicht. Am Morgen begann seine Arbeit von vorn, Holzhacken, Wiesenmähen, kein Tag war verlor’n. Silberne Sensen, ein Wetzstein aus Gold, Werkzeuge, kostbar wie Mondlicht und Gold. Zuletzt baute Hans sein Häuschen allein, aus Silber und Gold sollte jedes Stück sein. „Ist nun mein Lohn gekommen? Sind die sieben Jahre vorbei?“ Die Katze sah ihn freundlich an: „Bald ist dein Schicksal frei.“ Sieben Jahre, kein Schritt zurück, im Reich der Katzen wartet sein Glück. Sie nennen ihn tör’gen, sie lachen ihn aus, doch Gold wächst im Stillen tief unter dem Haus. Wer treu bleibt im Dunkeln, wer Hoffnung bewahrt, findet sein Wunder auf eigene Art. Die Jahre vergingen wie ein halber Traum, zwölf herrliche Pferde glänzten im Raum. „Geh heim“, sprach die Katze, „dein Pferd folgt dir nach, in drei Tagen endet, was Einsamkeit sprach.“ Doch Hans trug noch immer sein ärmliches Kleid, zu kurz und zerrissen, ein Bild seiner Zeit. Die Brüder prahlten: „Was bringst du denn her?“ Der eine ein blindes, der and’re ein lahmes Pferd. Sie gaben ihm kein Bett, nicht einmal einen Platz, Hans schlief im Gänsestall, allein mit dem Schatz. Dann donnerte draußen ein sechsspänn’ger Wagen heran, kam mit einem siebten Pferd stolz angefahr’n. Eine Königstochter stieg stolz aus dem Licht: „Wo ist der treue Hans? Ich vergesse ihn nicht.“ „Im Gänsestall liegt er“, sprach der Müller beschämt. Sie ließ ihn holen, nahm ihm die Lumpen fort, gab ihm Kleider, die glänzten wie Sterne am Ort. Aus dem verlachten Knecht war ein Königssohn fast, die Brüder sahen stumm auf die Pferde im Hof, blind und lahm gegen Schönheit – ihr Stolz nur noch Hohn. Sieben Jahre, jetzt blüht sein Glück, aus tiefster Verachtung führt Liebe zurück. Sie nannten ihn töricht, sie lachten ihn aus, doch Gold stand am Ende vor jedem Haus. Wer treu bleibt im Dunkeln, wer Hoffnung bewahrt, findet sein Wunder auf eigene Art. Das Häuschen aus Silber war ein Schloss aus Gold, die Katze die Braut, die Hans immer gewollt. Er kannte ihr Antlitz noch nicht, als er blieb, doch Treue und Güte war’n stärker als Trieb. Sie nahm ihn zur Hand, die Hochzeit begann, und reich war sein Leben, so reich wie kein Mann. Drum höhne nicht über den, der still seinen Weg geht, vielleicht ist ein Wunder das, was keiner versteht. Weitere Inhalte: Passende Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list.... Kanal abonnieren:    / @echocoremusic   #Rabenmär #DarkCelticFolk #FolkMetal #MärchenMetal