7 GEHEIME BAHNANLAGEN IN DEUTSCHLAND, DIE NIEMAND BETRETEN DURFTE
Vergessene Gleise
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7 GEHEIME BAHNANLAGEN IN DEUTSCHLAND, DIE NIEMAND BETRETEN DURFTE
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Vergessene Gleise
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Sieben Orte an deutschen Gleisen, die über Jahre und Jahrzehnte niemand betreten durfte: von den Geisterbahnhöfen unter Ost-Berlin bis zu einem Tunnel unter den Weinbergen der Ahr. Was dort geschah und was davon heute noch zu sehen ist.
Seit dem 13. August 1961 rollten West-Berliner Züge ohne Halt durch dunkle Bahnhöfe unter dem Ostteil der Stadt, und auf den Bahnsteigen standen Grenzsoldaten. In Wünsdorf, der „verbotenen Stadt“ in Brandenburg, hatten die sowjetischen Truppen ihren eigenen Bahnhof, von dem bis 1994 jeden Abend ein Militärzug nach Moskau abfuhr.
Auf Usedom fuhr ab 1943 eine elektrische Werkbahn mit 106 Kilometern Netz, auf der nur Mitarbeiter der Versuchsanstalten mitfahren durften. Wohin ihre Züge nach dem Krieg verschwanden, ist eine der überraschendsten Wendungen der Liste. Auf Rügen ließ die DDR 1986 einen Fährhafen mit russischer Breitspur bauen, um Polen auf dem Weg in die Sowjetunion zu umgehen.
An der Mosel und im Südharz erzählen zwei Bergtunnel von Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg, an die heute Gedenkorte erinnern. Und unter den Weinbergen der Ahr liegt ein Tunnel aus der Kaiserzeit, durch den nie ein Zug gefahren ist und der später Platz für 3000 Menschen bieten sollte, 30 Tage lang.
Warum in diesem Tunnel einst Kisten voller Champignons herausgetragen wurden, verraten wir erst ganz am Ende.
00:00 Ein Tunnel, durch den nie ein Zug fuhr
02:05 Nr. 7: Die Geisterbahnhöfe von Berlin
04:35 Nr. 6: Wünsdorf und der Bahnhof „Klein-Russland“
06:15 Nr. 5: Die geheime Werkbahn von Peenemünde
08:50 Nr. 4: Fährhafen Mukran – an Polen vorbei
10:55 Nr. 3: Der Tunnel zwischen Bruttig und Treis
12:30 Nr. 2: Der Kohnstein bei Nordhausen
14:40 Nr. 1: Das geheimste Versteck der Bundesrepublik
17:55 Die Antwort auf das Rätsel vom Anfang
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