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Was Bauarbeiter 1992 im Lechbett fanden — und warum ein Kapitel Roms NEU geschrieben wurde

Am Rande der Karte

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Was Bauarbeiter 1992 im Lechbett fanden — und warum ein Kapitel Roms NEU geschrieben wurde

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Am Rande der Karte
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Der Lech ist der Alpenfluss, der Augsburg groß gemacht hat — und ein Zeuge, der fast alles aufbewahrt, was man ihm überlassen hat. Zweihundertsechsundfünfzig Kilometer vom Lechquellengebirge bis zur Donau, ein römischer Siegesaltar aus dem Jahr 260 in einem längst verlandeten Flussbett, die Grundmauern zweier Dörfer, die jeden Winter aus dem abgelassenen Forggensee auftauchen, ein Schlachtfeld von 955, das bis heute niemand gefunden hat, und dreiundsechzig Frauen und Mädchen, die in Schongau als Hexen verbrannt wurden. In diesem Video geht es um zehn belegte Geheimnisse des Lech — von den Flößern, die nicht schwimmen konnten, bis zu einem Fluss, der sich heute selbst in die Tiefe gräbt. Kapitel: 00:00 — Intro 02:21 — Geheimnis eins. Der Stein aus dem toten Flussbett 06:49 — Geheimnis zwei. Das Dorf, das jeden Winter zurückkehrt 11:50 — Geheimnis drei. Das Schlachtfeld, das niemand findet 18:57 — Geheimnis vier. Die Männer, die nicht schwimmen konnten 23:43 — Geheimnis fünf. Die Frauen, die von weit her kamen 28:16 — Geheimnis sechs. Die Nacht, in der Augsburg das Wasser ausging 32:30 — Geheimnis sieben. Dreiundsechzig Rosenstöcke 36:57 — Geheimnis acht. Der Wald, in dem Düsenjäger gebaut wurden 41:28 — Geheimnis neun. Der Fluss, der sich selbst begräbt 46:36 — Geheimnis zehn. Der Fußabdruck im Felsen Alle Geschichten in diesem Video sind belegt. Grundlage sind die Edition der Weihinschrift des Augsburger Siegesaltars in den Römischen Inschriften aus Augsburg der Universitätsbibliothek Heidelberg und die Veröffentlichungen der Kunstsammlungen und Museen Augsburg zu den Römerfunden von Oberhausen, Angaben der Gemeinde Roßhaupten zu den römischen Spuren am Forggensee und des VDE zum Wasserkraftwerk Roßhaupten, die Überlieferung zur Schlacht auf dem Lechfeld bei Widukind von Corvey und in der Lebensbeschreibung Bischof Ulrichs sowie die Bewertung des Pferdegeschirrfunds von Todtenweis durch die Archäologische Staatssammlung und das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, das Stadtlexikon Augsburg und das Stadtarchiv Augsburg zur Lechflößerei und zum Lechhochwasser von 1910, die Mitteilungen der Deutschen UNESCO-Kommission zur Flößerei als immateriellem Kulturerbe und zum Augsburger Wassermanagement-System, die in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Studie der Universität München und des Max-Planck-Instituts zu den bronzezeitlichen Gräberfeldern im Lechtal, Dokumente und Opferlisten zum Schongauer Hexenprozess von 1589 bis 1592, Darstellungen zum Fliegerhorst Lechfeld, zum Erprobungskommando 262 und zu den Luftangriffen auf Augsburg im Februar 1944, Unterlagen des BUND Naturschutz zur Litzauer Schleife und Angaben zum Naturpark Tiroler Lech sowie das Ökumenische Heiligenlexikon und die Geotop-Erfassung des Bayerischen Landesamts für Umwelt zu Sankt Mang, dem Magnustritt und dem Lechfall. Das Bildmaterial in diesem Video wurde mit generativer KI erstellt und dient der Veranschaulichung. Die Bilder geben die beschriebenen Ereignisse und Objekte nur annähernd wieder, sind jedoch keine dokumentarischen Aufnahmen.