Kein Durst ab 60? Achtung. Stille Dehydration mit Todesfällen im Krankenhaus verbunden..
Dr. Martin Hoffmann
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Kein Durst ab 60? Achtung. Stille Dehydration mit Todesfällen im Krankenhaus verbunden..
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Dr. Martin Hoffmann
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Sie haben selten Durst und denken, Ihr Körper hat genug Wasser? Ab 60 ist das ein gefährlicher Irrtum. Das Durstgefühl wird mit den Jahren leiser, die Nieren halten Wasser schlechter zurück, und viele Medikamente verstärken den Verlust. Untersuchungen aus Krankenhäusern zeigen: Ältere Menschen, die bereits ausgetrocknet in die Klinik kommen, haben ein deutlich höheres Sterberisiko – oft, weil der Wassermangel lange niemand bemerkt hat.
In diesem Video erkläre ich Ihnen den „leisen Tank“ (kleiner Tank, leiser Melder, offener Hahn) und sechs stille Zeichen, an denen Sie eine beginnende Austrocknung erkennen: Schwindel beim Aufstehen, hartnäckige Verstopfung, seltene Toilettengänge, das Tief am Nachmittag, Tabletten, die bei einem Infekt plötzlich zu stark wirken, und das gefährlichste Zeichen – plötzliche Verwirrung. Am Ende bekommen Sie einen einfachen Trink-Fahrplan für den ganzen Tag, einen Plan für Krankheitstage und 5 Fragen für Ihren Hausarzt.
Kapitel:
00:00 Wie viele Gläser haben Sie heute getrunken? Lieselotte, 80
03:20 Der leise Tank: kleiner Tank, leiser Melder, offener Hahn
05:20 Nr. 1 – Schwindel beim Aufstehen
07:35 Nr. 2 – Verstopfung, die nicht besser wird
09:55 Nr. 3 – Seltener zur Toilette, als Sie denken
12:15 Nr. 4 – Das Tief am Nachmittag
14:40 Nr. 5 – Infekt + Tabletten: Wenn Medikamente plötzlich zu stark wirken
17:45 Nr. 6 – Plötzliche Verwirrung: Das Zeichen, das im Krankenhaus übersehen wird
21:10 Der Trink-Fahrplan und die Krankheitstag-Regel
23:30 5 Fragen für Ihren Hausarzt
24:15 Zusammenfassung
Wichtiger Hinweis: Dieses Video dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Die genannten Trinkmengen sind allgemeine Richtwerte. Bei Herzschwäche, Nierenerkrankungen oder einer ärztlich verordneten Trinkmengenbegrenzung gilt immer die Vorgabe Ihres Arztes. Setzen Sie keine Medikamente eigenmächtig ab und ändern Sie nichts an Ihrer Behandlung, ohne zuerst mit Ihrem Arzt oder Apotheker zu sprechen. Bei plötzlicher Verwirrung, hängendem Mundwinkel, Schwäche in Arm oder Bein oder Sprachstörungen rufen Sie sofort den Notruf 112. Ärztlicher Bereitschaftsdienst in Deutschland: 116 117.
Gesund ab 60 – Martin Hoffmann
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