Der geheime Warenkatalog der DDR: Warum das Devisen-Monopol zusammenbrach
Ostwerk
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Der geheime Warenkatalog der DDR: Warum das Devisen-Monopol zusammenbrach
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Ein Trabant nach drei Wochen statt nach fünfzehn Jahren, möglich machte das in der DDR eine Tante in Wuppertal und ein Katalog namens Genex. Das Video zeigt, wie der geheime Warenkatalog mit Autos, Fernsehern, Werkzeugen und Fertighäusern den Mangel zum Geschäftsmodell machte und warum sein Vorsprung mit der D-Mark plötzlich verschwand.
Genex war weit mehr als ein Versandhandel: Der Katalog verband geteilte Familien, Devisennot und das wirtschaftliche Imperium der DDR. Doch genau das System, das den Staat mit harter Währung versorgte, offenbarte zugleich seinen ideologischen Widerspruch. Die Geschichte führt von langen Warteschlangen und begehrten Waren über die Schuldenkrise bis zum Mauerfall, und zu der Frage, was Genex tatsächlich verkaufte.
0:00 Der geheime Genex-Katalog
1:41 Devisennot und geteilte Familien
3:03 So funktionierte Genex
4:13 Autos ohne Warteschlange
6:07 Vom Fernseher bis zum Fertighaus
8:24 Mangel als Geschäftsmodell
8:49 Genex im Devisenimperium
9:57 Der ideologische Widerspruch
10:51 Schuldenkrise und Mauerfall
12:05 Die D-Mark beendet den Vorsprung
13:29 Schalck nimmt selbst die Abkürzung
14:19 Was Genex wirklich verkaufte
#DDR #Genex #DeutscheGeschichte #Mauerfall #DMark #Wirtschaftsgeschichte